Hotel Milla Montis

Im Bergdorf Meransen in Südtirol verdichtet das Milla Montis Generationen von Gastfreundschaft, alpine Baukultur und die umliegenden Dolomiten zu einem ausgesprochen zeitgenössischen Rückzugsort. Entworfen von Peter Pichler Architecture, ist das Haus geprägt von lokalen Materialien, von der Erinnerung der Region und von einer Überzeugung, die seine Eigentümer Roland und Franziska teilen: Neues muss das Frühere nicht aufgeben.

Im Bergdorf Meransen in Südtirol verdichtet das Milla Montis Generationen von Gastfreundschaft, alpine Baukultur und die umliegenden Dolomiten zu einem ausgesprochen zeitgenössischen Rückzugsort. Entworfen von Peter Pichler Architecture, ist das Haus geprägt von lokalen Materialien, von der Erinnerung der Region und von einer Überzeugung, die seine Eigentümer Roland und Franziska teilen: Neues muss das Frühere nicht aufgeben.

Vor dem Milla Montis stand eine kleine Mühle beim Untermüllerhof, dem Hof, auf dem Roland zwischen Landwirtschaft und Gastfreundschaft aufwuchs. Franziska kommt aus einem ähnlichen Umfeld, aufgewachsen auf einem Biobauernhof, auf dem Gäste zu empfangen zum Alltag gehörte.

Als sie begannen, sich ein eigenes Haus vorzustellen, war der Anspruch klar: etwas zutiefst Persönliches schaffen, das in seiner Umgebung verwurzelt ist, einen Ort, den es nur hier geben kann.

Vor dem Milla Montis stand eine kleine Mühle beim Untermüllerhof, dem Hof, auf dem Roland zwischen Landwirtschaft und Gastfreundschaft aufwuchs. Franziska kommt aus einem ähnlichen Umfeld, aufgewachsen auf einem Biobauernhof, auf dem Gäste zu empfangen zum Alltag gehörte.

Als sie begannen, sich ein eigenes Haus vorzustellen, war der Anspruch klar: etwas zutiefst Persönliches schaffen, das in seiner Umgebung verwurzelt ist, einen Ort, den es nur hier geben kann.

Franziska und Roland, Gastgeber und Gründer des Milla Montis.

Franziska und Roland, Gastgeber und Gründer des Milla Montis.

Ein Name, der im Ort wurzelt

Ein Name, der im Ort wurzelt

Auch der Name trägt die Geschichte. Milla verweist auf den Untermüllerhof und seine alte Mühle, während Montis nach außen blickt, auf die Berge rund um Meransen. Zusammen benennen sie die Idee des Hauses: Herkunft, neu gelesen.

Franziska und Roland wollten etwas Zeitgenössisches und Persönliches, das dennoch tief in Südtirol verwurzelt bleibt. Der Entwurf von Peter Pichler überzeugte genau deshalb, nicht weil er traditionelle alpine Architektur kopiert, sondern weil er sie in eine neue architektonische Sprache übersetzt.

Auch der Name trägt die Geschichte. Milla verweist auf den Untermüllerhof und seine alte Mühle, während Montis nach außen blickt, auf die Berge rund um Meransen. Zusammen benennen sie die Idee des Hauses: Herkunft, neu gelesen.

Franziska und Roland wollten etwas Zeitgenössisches und Persönliches, das dennoch tief in Südtirol verwurzelt bleibt. Der Entwurf von Peter Pichler überzeugte genau deshalb, nicht weil er traditionelle alpine Architektur kopiert, sondern weil er sie in eine neue architektonische Sprache übersetzt.

Das Milla Montis in der Dämmerung, eingebettet in die Landschaft von Meransen in Südtirol.

Das Milla Montis in der Dämmerung, eingebettet in die Landschaft von Meransen in Südtirol.

„Wir wollten etwas ganz Eigenes schaffen, ein Haus mit Charakter, schlicht und modern, in dem Tradition und zeitgenössische Gestaltung über Material und Form zusammenfinden, mit Kante, aber auch mit viel Herz.“

- Franziska, Milla Montis

- Franziska, Milla Montis

Der Sessel Einar und die Loungesessel Arvid in den Gästezimmern des Milla Montis.

Der Sessel Einar und die Loungesessel Arvid in den Gästezimmern des Milla Montis.

Tradition als Ausgangspunkt

Tradition als Ausgangspunkt

Peter Pichler, geboren in Bozen, begegnet der Südtiroler Baukultur aus Vertrautheit, nicht aus Nostalgie. Seine Architektur greift die Tradition auf, nicht um sie zu wiederholen, sondern um ihre Logik in die Gegenwart zu übersetzen.

Im Milla Montis prägt dieser Gedanke Form wie Maßstab. Vier gegeneinander versetzte Baukörper gliedern die 3.500 m² des Hauses, geneigte Dachprofile erinnern an alpine Scheunen und an die Berge ringsum. Dunkle Holzfassaden verankern den Bau in seiner Umgebung, gebogene Tragelemente verweisen auf die landwirtschaftliche Vergangenheit der Region. Große Öffnungen rahmen die Dolomiten und holen die Landschaft in die Innenräume. Das Ergebnis ist unverkennbar zeitgenössisch und dennoch tief im Ort verwurzelt.

Peter Pichler, geboren in Bozen, begegnet der Südtiroler Baukultur aus Vertrautheit, nicht aus Nostalgie. Seine Architektur greift die Tradition auf, nicht um sie zu wiederholen, sondern um ihre Logik in die Gegenwart zu übersetzen.

Im Milla Montis prägt dieser Gedanke Form wie Maßstab. Vier gegeneinander versetzte Baukörper gliedern die 3.500 m² des Hauses, geneigte Dachprofile erinnern an alpine Scheunen und an die Berge ringsum. Dunkle Holzfassaden verankern den Bau in seiner Umgebung, gebogene Tragelemente verweisen auf die landwirtschaftliche Vergangenheit der Region. Große Öffnungen rahmen die Dolomiten und holen die Landschaft in die Innenräume. Das Ergebnis ist unverkennbar zeitgenössisch und dennoch tief im Ort verwurzelt.

„Man kann mit nur wenigen Zutaten außergewöhnliche Gerichte schaffen. Worauf es ankommt, ist der Sinn für Regionalität, für die Frische und die Reife dessen, was hier in Südtirol wächst.“

- Roland, Milla Montis

- Roland, Milla Montis

Die Dolomiten im Morgenlicht, gesehen vom Milla Montis in Meransen, Südtirol.

Die Dolomiten im Morgenlicht, gesehen vom Milla Montis in Meransen, Südtirol.

Die Landschaft im Raum

Die Landschaft im Raum

Am überzeugendsten wirkt das Milla Montis vielleicht dort, wo die Grenze zwischen Architektur und Umgebung zu verschwimmen beginnt. Große Fenster rahmen die Dolomiten fast wie Bilder, doch die Landschaft wirkt nie dekorativ. Sie verändert sich unablässig. Morgenlicht wandert durch die Räume, das Wetter verhüllt die Gipfel und gibt sie wieder frei. Die Wiesen wechseln mit den Jahreszeiten. Schnee reduziert die Landschaft auf etwas beinahe Grafisches, bis der Frühling ihr die Farbe zurückgibt.

Für Roland und Franziska steht die Natur im Zentrum dessen, was Gäste aus dem Haus mitnehmen sollen. Das Milla Montis ist als Ort der Ruhe und der Erholung gedacht, an dem die Kraft der Umgebung nicht nur zu sehen, sondern zu spüren ist. Die Architektur wird zum Rahmen. Alles jenseits davon liefert die Bewegung.

Am überzeugendsten wirkt das Milla Montis vielleicht dort, wo die Grenze zwischen Architektur und Umgebung zu verschwimmen beginnt. Große Fenster rahmen die Dolomiten fast wie Bilder, doch die Landschaft wirkt nie dekorativ. Sie verändert sich unablässig. Morgenlicht wandert durch die Räume, das Wetter verhüllt die Gipfel und gibt sie wieder frei. Die Wiesen wechseln mit den Jahreszeiten. Schnee reduziert die Landschaft auf etwas beinahe Grafisches, bis der Frühling ihr die Farbe zurückgibt.

Für Roland und Franziska steht die Natur im Zentrum dessen, was Gäste aus dem Haus mitnehmen sollen. Das Milla Montis ist als Ort der Ruhe und der Erholung gedacht, an dem die Kraft der Umgebung nicht nur zu sehen, sondern zu spüren ist. Die Architektur wird zum Rahmen. Alles jenseits davon liefert die Bewegung.

Die Barhocker Freja an der Bar des Milla Montis, vor lokalem Naturstein und Holz.

Die Barhocker Freja an der Bar des Milla Montis, vor lokalem Naturstein und Holz.

Bedside detail at Hotel Milla Montis in South Tyrol, featuring pale wood panelling, white bedding and an illuminated MICHELIN Key symbol representing the hotel’s One MICHELIN Key distinction. Bedside detail at Hotel Milla Montis in South Tyrol, featuring pale wood panelling, white bedding and an illuminated MICHELIN Key symbol representing the hotel’s One MICHELIN Key distinction.

Das Milla Montis wurde mit einem Michelin Key ausgezeichnet.

Das Milla Montis wurde mit einem Michelin Key ausgezeichnet.

Die Loungesessel Arvid auf der Lobbyterrasse.

Die Loungesessel Arvid auf der Lobbyterrasse.

Möbel als Teil der Atmosphäre

Möbel als Teil der Atmosphäre

Dieselbe Logik gilt für die Möbel. Im Milla Montis steht kein Objekt für sich allein. Material, Proportion und Konstruktion werden Teil einer größeren Atmosphäre, die die Architektur ringsum bestimmt. Für by Crea entsteht damit ein besonders natürlicher Zusammenhang.

Die gemeinsame Sprache ist eine der Zurückhaltung statt des Ornaments: Materialien, die auf Langlebigkeit ausgelegt sind, und Möbel, die weit über eine einzelne Saison hinaus Bestand haben sollen. Im Milla Montis werden die Stücke von by Crea zu einer weiteren Schicht in Innen- und Außenräumen, in denen die Einfachheit gewollt ist und in denen jedes Objekt neben Holz, Stein, Textil, Licht und Landschaft bestehen muss.

Dieselbe Logik gilt für die Möbel. Im Milla Montis steht kein Objekt für sich allein. Material, Proportion und Konstruktion werden Teil einer größeren Atmosphäre, die die Architektur ringsum bestimmt. Für by Crea entsteht damit ein besonders natürlicher Zusammenhang.

Die gemeinsame Sprache ist eine der Zurückhaltung statt des Ornaments: Materialien, die auf Langlebigkeit ausgelegt sind, und Möbel, die weit über eine einzelne Saison hinaus Bestand haben sollen. Im Milla Montis werden die Stücke von by Crea zu einer weiteren Schicht in Innen- und Außenräumen, in denen die Einfachheit gewollt ist und in denen jedes Objekt neben Holz, Stein, Textil, Licht und Landschaft bestehen muss.

„Wenn Material, Konstruktion und Standort im Einklang sind, entsteht Architektur, die Bestand hat und echt ist.“

- Peter Pichler, Architekt

- Peter Pichler, Architekt

Die Barhocker Freja im Weingewölbe.

Die Barhocker Freja im Weingewölbe.

Die Verbindung zum Ort setzt sich in der Küche fort

Die Verbindung zum Ort setzt sich in der Küche fort

Roland stand als Jugendlicher zum ersten Mal professionell am Herd, und bis heute steht die Küche im Zentrum seiner Rolle im Milla Montis. Gemeinsam mit seinem Team arbeitet er mit regionalen Zutaten der Saison, darunter Gemüse und Kräuter aus der Umgebung, und kocht damit nach weitgehend derselben Haltung, die auch das Haus trägt. Wenige Zutaten sollen mehr leisten. Qualität ersetzt Überfluss. Die Tradition gibt den Ausgangspunkt vor, nicht die fertige Antwort. Die Parallele zur Architektur ist schwer zu übersehen.

Peter Pichler nimmt vertraute regionale Formen und gibt ihnen einen anderen Ausdruck. Roland nimmt die Zutaten und Aromen Südtirols und begegnet ihnen mit derselben Freiheit.

Roland stand als Jugendlicher zum ersten Mal professionell am Herd, und bis heute steht die Küche im Zentrum seiner Rolle im Milla Montis. Gemeinsam mit seinem Team arbeitet er mit regionalen Zutaten der Saison, darunter Gemüse und Kräuter aus der Umgebung, und kocht damit nach weitgehend derselben Haltung, die auch das Haus trägt. Wenige Zutaten sollen mehr leisten. Qualität ersetzt Überfluss. Die Tradition gibt den Ausgangspunkt vor, nicht die fertige Antwort. Die Parallele zur Architektur ist schwer zu übersehen.

Peter Pichler nimmt vertraute regionale Formen und gibt ihnen einen anderen Ausdruck. Roland nimmt die Zutaten und Aromen Südtirols und begegnet ihnen mit derselben Freiheit.

Fotografiert von Marcus Kirchhoff für by Crea.

Architektur von Peter Pichler Architecture

Hotel Milla Montis – Meransen, Südtirol

@hotel_millamontis

Im MICHELIN Guide ansehen

Guide Michelin

Planen Sie Ihren Aufenthalt im Milla Montis

milla-montis.com

Fotografiert von Marcus Kirchhoff für by Crea.

Architektur von Peter Pichler Architecture

Hotel Milla Montis – Meransen, Südtirol

@hotel_millamontis

Im MICHELIN Guide ansehen

Guide Michelin

Planen Sie Ihren Aufenthalt im Milla Montis

milla-montis.com

Mehr davon